Archived entries for THW Kiel

Überflieger

Man nehme:

Alfred Gislason

mit

Marcus Ahlm, Momir Ilic, Kim Andersson, Filip Jicha, Daniel Kubes, Tobias Reichmann, Daniel Narcisse, Aron Palmarsson, Milutin Dragicevic, Christian Zeitz, Christian Sprenger, Andreas Palicka, Thierry Omeyer, Dominik Klein und Henrik Lundström.

THW Kiel Triple

Marken in der Handball-Bundesliga

Heutzutage geht es im Profisport für die Vereinsverantwortlichen immer mehr darum den eigenen Verein als Marke zu verkaufen, sei es zu Marketingzwecken, um Sponsoren zu gewinnen oder mehr Zuschauer anzuziehen. Doch was genau ist eine Sportmarke überhaupt?

Prof. Dr. André Bühler (MHMK Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation Stuttgart) und Thorsten Scheuermann (Deutsche Sporthochschule Köln) haben zum Ende der letzten Spielzeit insgesamt 5.432 Sportfans befragt, um herauszufinden, welche Marken es in der Fußball-, Handball- und Basketballbundesliga gibt:

Marken im Sport

markennetz

Für uns in Kiel steht dabei natürlich die Handball-Bundesliga (HBL) im Mittelpunkt, passend zum gerade stattgefunden Gipfeltreffen zwischen dem THW Kiel und HSV Hamburg. Um es vorwegzunehmen, die Championsmarke hat gegen die Retortenmarke gewonnen, zumindest aus Sicht Außenstehender: Continue reading…

Jérôme Fernandez zum THW Kiel

Wie französische und spanische Medien übereinstimmend berichten, wechselt der 33 Jahre alte Rückraumspieler Jérôme Fernandez vom spanischen Spitzenclub Ciudad Real zum amtierenden Champions League-Sieger THW Kiel.

Screenshot: L’Équipe

Damit reagiert das Team von Trainer Alfred Gislason nun doch noch kurzfristig auf den längeren Ausfall von Daniel Narcisse (Kreuzbandriss). Fernandez spielt überwiegend im linken Rückraum, ist jedoch variabel, sprich auch für die Mitte eingeplant. Ab wann der Routinier und Kapitän der französischen Nationalmannschaft spielberechtigt ist steht bislang noch nicht fest.

Quellen: L’Équipe und El Dia de Ciudad Real

Wir sind die Neuen

“Karabatic, Hammed und wie heißt der andere nochmal, ach Vid!” (Bei Minute 1.35) Die Dame scheint ja nicht zu wissen wer da so verpflichtet wurde.

Da is das Ding!

Stefan Lövgren

Geld unter Zebrastreifen versteckt!

Endlich ist der Handball in den Medien präsent! – „Mehr Handball im Fernsehen“ lautete einst der Slogan einer Initiative für eben jenes Anliegen, ob die aktuelle Entwicklung allerdings positiv zu sehen ist, ist mehr als fraglich, wobei auch negative Presse ist gute Presse im PR-Sinne.

Nachdem wir uns das ganze Theater um den THW Kiel in den letzten Wochen – und Monaten, beginnt man beim Rauswurf von Noka Serdarusic – eine ganze Weile angeschaut haben und uns durch den dichten Gerüchtenebel gekämpft haben, stehen wir vor der Lösung.

Der absolut geheime Trennungsgrund wabert mittlerweile mehr als deutlich durch die Presse, vielmehr ein Zitat:“Du Schlampe“, jene Worte soll Mirjana, die Frau von Noka in Richtung Heidi, der Lebensgefährtin von Manager Uwe Schwenker, geworfen haben. (Laut der Rhein Neckar Zeitung) Wahrscheinlich fielen da noch einige Giftpfeile mehr zwischen diesen Personen, schlussendlich hat es dem THW Kiel an die 750 000 Euronen Ablöse für einen neuen Trainer gekostet, wohlgemerkt einen mehr als sehr guten Ersatz.

Dann kam der Wechsel-Hickhack um den wohl aktuell besten Handballer der Welt zu Tage, dem nur noch ein Foto von Karabatic mit dem Trikot seines neuen Wunscharbeitgebers, den Rhein Neckar Löwen, fehlte, um ähnlich hohe Wellen wie einst die Wechselabsichten eines van der Vaarts schlagen zu lassen. Der holländische Engel sitzt übrigens aufgrund übermäßigem Tapas und Cervezas-Konsum in Madrid nur auf der Tribüne bzw. im VIP-Raum.


Photocredit Flickr.com: Kapungo

Nun gut, der Wechsel von Karabatic zu seinem Wunschtrainer Serdarusic zerschlug sich, nachdem dieser feststellte, dass sein Körper nicht mehr will, fragt sich nur wieviel körperliche Fitness vorhanden sein muss, um grimmig am Spielfeldrand zu stehen. Urplötzlich ließen die Rhein Neckar Löwen oder vielmehr derjenige, der den Brief an die Presse weiterleitete, die Bombe platzen. Der THW Kiel soll seit nunmehr zehn Jahren bei internationalen Spielen bestochen haben, die Schiedsrichter wohlgemerkt.

Viele Gerüchte und noch keine Beweise außer „Hören-Sagen-Gesehen-Haben-Wollen“ – Sollten die Herren der Löwen, sprich Storm und Matheis, im Hause Serdarusic tatsächlich Kontoauszüge gesehen haben, so können diese zwar vernichtet, aber wohl kaum bei der Bank gelöscht sein. Bei den Casino-Belegen die wohl bei einem „Bosanski Lonac“ (bosnischer Eintopf) auf dem Tisch lagen, stellt sich die Frage inwiefern dies nachweisbar ist oder vielmehr wie so etwas abläuft. Jemand geht ins Casino und besorgt sich Chips für 96 000 Euro, übergibt diese dann dem Mittelsmann, der wiederum tauscht die wieder gegen Bares?

Sollten wirklich keine Fakten auftauchen, so stehen Aussage gegen Aussage und der THW Kiel kommt mit einem blauen Auge davon, sollten tatsächlich Gelder geflossen sein. Einen Hinweis an die Staatsanwaltschaft Kiel könnte unser Symbolfoto liefern…

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