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Iconic Musician Outfits

Ich gehe mal stark davon aus, das Med Ness nur sein Künstlername ist. Aber ein Künstler ist er definitiv, ein Künstler voller Ideen und tätig im Bereich Illustration, Corporate Design und anderen Grafikdesign-Projekten.

Sein Profil: med ness

Der aus Singapur stammende Designer hat als neuestes Projekt die Bühnenoutfits bekannter Musiker illustriert.

In Iconic Musician Outfits hat er sich Größen wie Freddie Mercury, Paul McCartney oder Elvis Presley angenommen. Ziemlich nette Geschichte und grafisch super umgesetzt!

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Im Detail: Continue reading…

Andre

Wildlife Control – Analog or Digital

Wildlife Control, das sind die Brüder Neil und Sumul Shah aus dem Nordosten von Pennsylvania. Ihre erste Single mit dem Namen Analog or Digital ist eigentlich schon ein Alter Hut, ein zu wenig beachteter Hut. Allerdings nahmen sie erst im Februar diesen Jahres das Video zum Song auf, einen Tag am Strand von San Francisco hat das in Anspruch genommen. Genau dieses Lied hat sich aktuell in meiner Ohrwurm-Liste ganz nach oben gespielt, passend dazu ist am 31. Juli das gleichnamige Album Wildlife Control von eben jener Band erschienen.

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Anspieltipps meinerseits sind dabei neben der schon erwähnten typischen Indie-Nummer Analog or Digital auch Spin und People Change.

Andre

Take a Nap

Let the Poets heißt die Serie von Fotograf Adrian Storey. Er arbeitet in Japan unter dem Pseudonym Uchujin, was übersetzt Alien bdeutet. Der gebürtige Engländer hat in folgenden Bildern seine Kamera in Tokio gezückt und Japaner beim Schlafen fotografiert, und zwar an öffentlichen Orten. Die arbeitswütigen Menschen dort nutzen jeden Moment für das bei uns bekannte “Power-Napping”, irgendwo muss die Ausdauer ja herkommen:

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Andre

Ausweg, los!

In Geschichten gibt es immer Getränke, Bier am Strand, Kakao auf dem Balkon, Cocktails in der Bar – und wenn nicht, dann trinkt der Autor beim schreiben seinen Schnaps. Doch in der Regel fängt der Tag mit Kaffee an, jede Geschichte sollte mit Kaffee anfangen. Die Protagonisten werden dann in der Regel wach und die Geschichte nimmt Fahrt auf. Es beginnt ein resümieren über die letzte Nacht oder das Toast vor der Arbeit springt auf den Teller.

Nehmen wir Letzteren Fall: der Mann, der seinen Weg zum Dienst antritt, der ohne durchzechte Nacht. Mit dem ersten Wecker fällt er aus dem Bett, unmotiviert putzt er sich die Zähne und verweigert selbst beim Rasieren den Blick in den Spiegel. Rein in die gebügelte Stoffhose, Kurzarmhemd an und raus zur Bushaltestelle. 8.31 Uhr ist Abfahrt, er kommt frühestens zwei Minuten vorher. Er will nicht reden, nicht mit der Tochter seiner Nachbarin, die zur Förderschule fährt und in der Regel pinke Leggins um ihre säulenartigen Oberschenkel schnürt, nicht mit dem alten Herrn der seinen voll Leergut triefenden Jutebeutel über seiner Anglerweste trägt und erst recht nicht mit dem schwarzen Mann. Dunkle Haut, dunkle Jacke und dunkle Augen, davor hat er Angst. Zumindest ein wenig, eigentlich sind sie ihm alle egal.

flickr.com - Maulim
flickr.com – Maulim

Er zieht seine Karte durch die Zeiterfassung, im Büro flackert der Monitor beim Einschalten und er hängt seine Jacke an den Haken. Zählt seine drei Kugelschreiber und wischt kurz über seine Tastatur. Nachdem er eine Stunde auf das Bild mit der Vase, ein Geschenk seiner Mutter, gestarrt hat, schaltet er seine Kaffeemaschine an. Schwarz, ohne Milch und Zucker, so wie jeden Tag. Ein echtes Highlight, Tag für Tag. Punkt zwölf wickelt er die Stulle aus dem Brotpapier und schaut anschließend wieder an die Wand, auf die blaue Vase ohne Blumen. Um 15 Uhr schaltet er die Leuchtstoffröhre über sich an, sitzt im gleißenden Licht und sortiert seine drei Kugelschreiber.

Fünf Tage die Woche der gleiche Ablauf, immer wieder und wieder. Nur am Wochenende, da blättert er durch die Stellenanzeigen der lokalen Zeitung. Er ist seit drei Jahren arbeitslos.

Andre

Küchenansichten

Der Fotograf Erik Klein Wolterink, Jahrgang 1965, hat mal genauer hingeschaut, nämlich auf die Inhalte der Küchenschränke. In seinem Buch Kitchen Portraits (ISBN 978-94-90119-11-9) hat er ganz unterschiedliche Haushalte in Amsterdam besucht und die Inhalte der Schränke genau so abgelichtet wie sie nun einmal sortiert – oder eben nicht – waren. Fächer, Kühlschränke, Öfen, alle Aufnahmen einer Küche hat er zu je einer Einheit rekonstruiert.

Eine Welt ohne Schranktüren, ein einmaliger Einblick in die unterschiedlichsten ethnischen Gruppen und deren Eigenschaften, Ordnungssinn und Essgewohnheiten, Details zum Entdecken:

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Ein paar weitere Eindrücke aus dem 240 Seiten starken Band: Continue reading…

Andre

Mallorca

Nach zwei Jahren Sonnenstrand in Bulgarien folgte diesen Sommer der Weg ins deutscheste aller Reiseziele: Mallorca, Playa de Palma – mit Rückfahrschein. Unsere Unterkunft in guter Lage, 500 Meter zum Strand (Höhe Balneario 4) bzw. zum Megapark, nettes Personal und hellhörige Zimmer – man kann nicht alles haben. Sport gab es in Form von Minigolf im Pabisa Beach Club und Kultur beim Ausflug nach Palma, der Rest des Programms lag in den Händen vom Grillmeister, ersatzweise auch Wurstkönig, dem Megapark und natürlich dem Bierkönig inklusive der ganzen Helmuts mit Sonnenbrillen und deren weiblichen Pendants auf dem nächtlichen Rückweg.

Schnappschüsse, nicht nur von Balkonien, in loser Reihenfolge:

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Vom Hotel bis Palma: Continue reading…

Andre
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